Wie packt man es an, Jens Sannig?

Mit Jens Sannig sprechen wir darüber, wie es gelingen kann, in der Kirche Wandel voranzutreiben und dass ökologisches Engagement sogar zu einer „Marke“ werden kann. Das Gespräch haben wir aufgezeichnet am 15. März 2022.

 1’30 Der Kirchenkreis Jülich und die Braunkohle
3’10 Neubau Verwaltungsgebäude
8’40 Mehrkosten, Man-Power und Professionalisierung
10’50 Anregungen zum Nachmachen
13’55 Erkenntnisproblem oder Umsetzungsproblem?
17’05 Gesetzliche Regelungen oder Freiwilligkeit?
18’50 Professionelle Unterstützung für die Gemeinden vor Ort
21’00 Kann das klappen? Stolz und „Marke“
26’45 Investitionsbedarf und Geld für unterstützende Prozesse
28’44 Welche Widerstände gibt es?
30’33 Inspiration und Überforderung
33’45 Theologische Grundlagen
36’13 Wandel und ein „Genug“
39’10 Zukunftsgestaltung und Partizipation
41’58 Was wünschen Sie sich?

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Webseite des Kirchenkreises Jülich

Neubau des Verwaltungsgebäude

Zertifizierungsstandards der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)

Klimaschutz in der Evangelischen Kirche im Rheinland: Hinweis auf die Landessynode 1991 „Schöpfungsverantwortung“ (PDF, S. 4-5), Beschluss der Landessynode 2008 „Wirtschaften für das Leben“ (PDF), Ausschuss für Öffentliche Verantwortung (2014) zur „Großen Transformation“ (PDF), auf der Landessynoder 2017 beschlossenes „Klimaschutzkonzept“, Beschluss der Landessynode 2022 „Treibhausgasneutralität 2035“.

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Jens Sannig, Jahrgang 1963, ist seit 2007 Superintendent im Kirchenkreis Jülich. Bis 2013 war er Gemeindepfarrer in Übach-Palenberg (Kirchenkreis Jülich), seit 2013 ist er Superintendent im Hauptamt. Seit 2007 ist er Vorsitzender der „Regionalsynode Energie“ (Kirchenkreise Aachen, Gladbach-Neuss, Jülich, Krefeld-Viersen, Köln-Nord), von 2008 bi2 2021 Vorsitzender des Ausschusses für Öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche im Rheinland und seit 2001 Mitglied der Kommission Rheinisches Revier.